Unsere Weinberge
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
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Der Gewürztraminer bleibt auf der Zunge in Erinnerung und zählt zu den aromatischsten Weißweinen. Der Wein macht sich auch durch sein an Litschi und Rosen erinnerndes Bouquet unverkennbar.
Wenn Sie sich einen intensiven und fruchtigen Wein wünschen, ist der Gewürztraminer die erste Wahl. Die Rebsorte geizt nicht mit Aromen. Auf die charakteristischen Nuancen von Litschi und Rosen treffen Bitterorange, Honig, Veilchen oder Ingwer. Eine Besonderheit sind auch die rötlich gefärbten Beeren.
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
Wissenswertes
Die Bezeichnung „Gewürztraminer“ deutet nicht nur auf die Intensität der Aromen hin, sondern führt uns auch nach Südtirol, in den Weinbauort Tramin. Dort wurden die Trauben schon im 15. Jahrhundert angebaut, häufig gemeinsam mit Riesling. Der Gewürztraminer ist ein Spätzünder. Die Bezeichnung hat sich erst relativ spät etabliert. Offiziell eingeführt wurden die Trauben im Elsass Anfang der 1970er Jahre. Heute ist der Gewürztraminer weltweit vertreten. Die Trauben reifen mittelspät heran. Die Erträge bleiben dabei überschaubar. Der Gewürztraminer ist recht anspruchsvoll im Hinblick auf Boden und Lage. Der Boden sollte tiefgründig sein und möglichst immer etwas feucht bleiben.
Aufgrund seiner Beerenfarbe wird der Wein auch Roter Traminer genannt. In Baden wird die Rebsorte auch als Klevner bezeichnet. Durch seine satte, beinahe goldene Färbung hebt sich der Gewürztraminer bereits optisch von anderen Weißweinen ab. Der Säuregehalt ist eher gering. Der relativ hohe Alkoholgehalt ist eine gute Basis für Schaumweine oder Trester-Brände.
Wir bieten Ihnen bei Ruppert einen feinfruchtigen und vollmundigen Gewürztraminer an. Servieren Sie dieses außergewöhnliche Geschmackserlebnis zum Nachtisch oder als Begleiter zur asiatischen oder indischen Küche.
Der Gewürztraminer gehört zu den ältesten Rebsorten, die wir kennen. Die Herkunft der Rebe ist nicht vollumfänglich geklärt. Die Bezeichnung geht auf eine Region in Südtirol zurück, wo sich der Anbau der Reben bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.
Mit dem Gewürztraminer kommt ein aromatischer und besonders würziger Wein ins Glas. Der Anbau kann auf verschiedenen Wegen geschehen. Der Boden und der Ertrag haben großen Einfluss auf die Charakteristik des Weins. Ein Merkmal des Gewürztraminers ist der geringe Anteil an Säure. Der Wein kann verschiedene Gelbtöne annehmen und verströmt einen intensiven Duft. Das Bukett erinnert an Litschis oder Rosenblüten.
Die Reben benötigen viel Wärme und wachsen am besten auf einem tiefgründigen Boden. Hauptanbaugebiete sind Australien, die USA und das Elsass. In Deutschland wird Gewürztraminer hauptsächlich in Baden, der Pfalz oder Rheinhessen angebaut.
Die ideale Trinktemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Ein trockener Gewürztraminer kann kühler getrunken werden. Süßere Weine entfalten ihre Fülle am besten bei zwölf bis 13 Grad Celsius. Wird Gewürztraminer zu kalt serviert, gehen die feinen Duftnoten verloren.
Ein Gewürztraminer kann zu aromatischen und würzigen Gerichten eingeschenkt werden. Die Schärfe von deftigen Speisen wird optimal ausbalanciert. Auch zu kräftigem Käse kann Gewürztraminer serviert werden. Eine süße Variante passt sehr gut zu einem schokoladigen Dessert oder süßen Variationen mit Ingwer, Zimt und Marzipan. Gut gekühlt kann er auch als Aperitif gereicht werden.