Unsere Weinberge
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
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Der Gewürztraminer bleibt auf der Zunge in Erinnerung und zählt zu den aromatischsten Weißweinen. Der Wein macht sich auch durch sein an Litschi und Rosen erinnerndes Bouquet unverkennbar.
Wenn Sie sich einen intensiven und fruchtigen Wein wünschen, ist der Gewürztraminer die erste Wahl. Die Rebsorte geizt nicht mit Aromen. Auf die charakteristischen Nuancen von Litschi und Rosen treffen Bitterorange, Honig, Veilchen oder Ingwer. Eine Besonderheit sind auch die rötlich gefärbten Beeren.
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
Wissenswertes
Die Bezeichnung „Gewürztraminer“ deutet nicht nur auf die Intensität der Aromen hin, sondern führt uns auch nach Südtirol, in den Weinbauort Tramin. Dort wurden die Trauben schon im 15. Jahrhundert angebaut, häufig gemeinsam mit Riesling. Der Gewürztraminer ist ein Spätzünder. Die Bezeichnung hat sich erst relativ spät etabliert. Offiziell eingeführt wurden die Trauben im Elsass Anfang der 1970er Jahre. Heute ist der Gewürztraminer weltweit vertreten. Die Trauben reifen mittelspät heran. Die Erträge bleiben dabei überschaubar. Der Gewürztraminer ist recht anspruchsvoll im Hinblick auf Boden und Lage. Der Boden sollte tiefgründig sein und möglichst immer etwas feucht bleiben.
Der Gewürztraminer hat sich in den europäischen Weinbergen etabliert und wird auch in Übersee kultiviert, allerdings in vergleichbar kleineren Mengen. Die Hauptanbaugebiete für diese Rebsorte liegen in Frankreich. Beinahe die gesamten Weine stammen aus dem Elsass.
In Deutschland entfallen etwa 1.000 Hektar Rebfläche auf den Gewürztraminer. Führend in der Kultivierung der Rebe ist Rheinland-Pfalz. In Italien sind zirka 500 Hektar mit Gewürztraminer-Reben bestückt. Etwa 150 Hektar davon entfallen auf Südtirol. Auch in Ungarn und Österreich gibt es mit etwa 700 Hektar beachtliche Rebflächen. Während die Reben in Kroatien auf zirka 200 Hektar wachsen, werden in der Schweiz mit etwa 50 Hektar Fläche ebenfalls recht erfolgreiche Anbauversuche unternommen.
Der Gewürztraminer ist auch in den USA kein Unbekannter. Die Reben wachsen auf Weinlagen in Kalifornien und Oregon. In Neuseeland gab es vor etwa zehn Jahren mit mehr als 300 Hektar recht beachtliche Bestände. Die Tendenz ist allerdings rückläufig.
Haben Sie einen Gewürztraminer im Haus, brauchen Sie sich keine großen Gedanken um den passenden Wein zum Essen zu machen. Mit seinen intensiven Aromen von Litschi, Honig und exotischen Gewürzen ist mit diesem Wein ein idealer Essensbegleiter gefunden.
Lieben Sie die asiatische Küche, sind Sie mit einem Gewürztraminer auf der sicheren Seite. Gut gewürzte und scharfe Speisen bringen die Aromatik des Weins optimal hervor.
Auch Liebhaber der mediterranen Küche werden nicht enttäuscht. Eine Pasta mit Meeresfrüchten kann ebenso mit einem Gewürztraminer serviert werden, wie geräucherter oder frischer Lachs. Möchten Sie eine Käseplatte anbieten, dürfen Sie ebenfalls auf diesen Wein vertrauen. Besonders Blauschimmelkäse oder Camembert harmonieren sehr gut.
Aufgrund seiner Beerenfarbe wird der Wein auch Roter Traminer genannt. In Baden wird die Rebsorte auch als Klevner bezeichnet. Durch seine satte, beinahe goldene Färbung hebt sich der Gewürztraminer bereits optisch von anderen Weißweinen ab. Der Säuregehalt ist eher gering. Der relativ hohe Alkoholgehalt ist eine gute Basis für Schaumweine oder Trester-Brände.
Wir bieten Ihnen bei Ruppert einen feinfruchtigen und vollmundigen Gewürztraminer an. Servieren Sie dieses außergewöhnliche Geschmackserlebnis zum Nachtisch oder als Begleiter zur asiatischen oder indischen Küche.
Der Gewürztraminer gehört zu den ältesten Rebsorten, die wir kennen. Die Herkunft der Rebe ist nicht vollumfänglich geklärt. Die Bezeichnung geht auf eine Region in Südtirol zurück, wo sich der Anbau der Reben bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.
Mit dem Gewürztraminer kommt ein aromatischer und besonders würziger Wein ins Glas. Der Anbau kann auf verschiedenen Wegen geschehen. Der Boden und der Ertrag haben großen Einfluss auf die Charakteristik des Weins. Ein Merkmal des Gewürztraminers ist der geringe Anteil an Säure. Der Wein kann verschiedene Gelbtöne annehmen und verströmt einen intensiven Duft. Das Bukett erinnert an Litschis oder Rosenblüten.
Die Reben benötigen viel Wärme und wachsen am besten auf einem tiefgründigen Boden. Hauptanbaugebiete sind Australien, die USA und das Elsass. In Deutschland wird Gewürztraminer hauptsächlich in Baden, der Pfalz oder Rheinhessen angebaut.
Die ideale Trinktemperatur bewegt sich zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Ein trockener Gewürztraminer kann kühler getrunken werden. Süßere Weine entfalten ihre Fülle am besten bei zwölf bis 13 Grad Celsius. Wird Gewürztraminer zu kalt serviert, gehen die feinen Duftnoten verloren.
Ein Gewürztraminer kann zu aromatischen und würzigen Gerichten eingeschenkt werden. Die Schärfe von deftigen Speisen wird optimal ausbalanciert. Auch zu kräftigem Käse kann Gewürztraminer serviert werden. Eine süße Variante passt sehr gut zu einem schokoladigen Dessert oder süßen Variationen mit Ingwer, Zimt und Marzipan. Gut gekühlt kann er auch als Aperitif gereicht werden.