Unsere Weinberge
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
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Secco und Sekt stehen für den Genuss schlechthin. Gemeinsam anstoßen und besondere Momente noch schöner machen. Dafür sind die spritzigen Erfrischungen wie geschaffen.
Secco und Sekt beweisen Stil und Charakter. Wer etwas zu feiern hat, wird auf prickelnden Secco und eleganten Sekt nicht verzichten wollen. Dabei müssen Sekte und Seccos nicht allein bleiben. Die Getränke schmecken nicht nur pur, sondern lassen sich auch in Verbindung mit Likör oder Fruchtsaft in leckere Cocktails verwandeln.
Unsere Weinberge rund um Hammelburg bieten die perfekte Grundlage für charaktervolle Weine, die mit Leidenschaft und Sorgfalt bewirtschaftet werden.
Wissenswertes
Secco und Sekt sind Schaumweine. Beide Getränke bestehen aus Weintrauben. Den Unterschied macht die Herstellung deutlich. Werden dem Sektgrundwein Zucker und Hefe zugesetzt, sorgt die Gärung für prickelndes Sektvergnügen.
Secco entsteht dagegen, indem der Wein mit Kohlensäure versetzt wird. In Deutschland ist auch die Bezeichnung Perlwein geläufig. Secco besitzt einen niedrigeren Gehalt an Kohlensäure und ist weniger lange haltbar als Sekt.
Secco und Sekt sind eine spritzige Erfrischung und prickeln im Glas und auf der Zunge. Die Unterschiede bemerken Sie erst auf den zweiten Blick. Welches Ihr Lieblingsgetränk wird, richtet sich nach dem persönlichen Geschmack.
Die Herstellung von Sekt folgt in Deutschland spezifischen Qualitätsrichtlinien. Die Kohlensäure im Sekt ist natürlichen Ursprungs und entsteht durch eine zweite Gärung, die in speziellen Druckbehältern oder direkt in der Flasche stattfinden kann. Der Kohlensäuredruck liegt bei maximal sechs Bar und ist damit deutlich höher, als beim Secco der Fall. Der Geschmack von Sekt ist häufig intensiver und aromatischer.
Secco trägt seinen Charakter schon im Namen. Es handelt sich um einen trockenen Perlwein, der auch als Frizzante bekannt ist. Häufig wird Secco hergestellt, indem man Wein Kohlensäure zugibt. Auch wenn die zweite Gärung verkürzt wird, ist Secco das Ergebnis. Der Kohlensäuredruck ist mit maximal 2,5 Bar vergleichsweise gering. Schenken Sie sich einen Secco ins Glas, werden Sie einen leichten, frischen und unkomplizierten Trinkgenuss erleben.
Für Secco gibt es eigentlich immer einen Anlass. Besonders beliebt ist Secco als spritzige Erfrischung im Sommer. Die ideale Trinktemperatur liegt bei sechs bis zehn Grad Celsius. Jung und leicht können Secco und Sekt auch bei sechs Grad eingeschenkt werden. Roten Sekt können Sie etwas wärmer trinken. Generell ist die kühlere Serviertemperatur wichtig, weil die Getränke beim Einschenken wärmer werden und warme Kohlensäure nicht mehr die gewünschte Erfrischung bringt.
Wer die Flasche über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt, kann den Secco am nächsten Tag sofort für einen kühlen Drink nutzen. Zu kalt sollte Secco allerdings nicht sein, sonst werden die feinen Aromen zerstört. Wer einen Aperol Spritz mixen möchte, kann anstatt Secco auch einen unserer trockenen Sekte verwenden. Dadurch schmeckt der beliebte Cocktail besonders raffiniert.
Unser Tipp: Muss es einmal schnell gehen, wandern die Flaschen in ein Eisbad. Hierfür geben Sie Eiswürfel und Wasser zu gleichen Teilen in eine Schüssel. Das Wasser ist wichtig, um der Flasche eine größere Kontaktfläche zu bieten. Dadurch kann die Wärme besser abgeleitet werden.
Neben klassischen Weinen stellen wir bei Ruppert auch fränkischen Secco her. Unsere Antwort auf den italienischen Prosecco ist ein dezent fruchtiges Geschmackserlebnis. Sie werden beerige Aromen wahrnehmen und die Süße im Abgang spüren. Wir möchten auch farblich Akzente setzen und haben daher einen Rosé Secco ins Programm genommen. Damit lassen sich beispielsweise alkoholische Getränke gut von ihren nichtalkoholischen Pedanten unterscheiden.
Secco oder Perlwein ist ein alkoholisches Getränk, welches auf Weinbasis hergestellt wird. Die Kohlensäure wird in der Regel technisch zugesetzt. Der Alkoholgehalt ist meist niedriger als bei Sekt üblich. Secco wird häufig in Flaschen mit Schraubverschluss abgefüllt und ist günstiger als Sekt zu bekommen.
Der Geschmack von Secco ist frisch und spritzig. Die Aromen sind weniger komplex als bei Sekt und es empfiehlt sich, Secco möglichst jung zu trinken. Secco ist ein leichtes Getränk, was bevorzugt im Sommer gereicht wird. Meistens ist Secco trocken. Beliebt sind auch fruchtige Varianten. Häufige Geschmacksrichtungen dabei sind Apfel, Himbeere, Maracuja oder Birne.
Secco kann als Alltagsgetränk bezeichnet werden und wird in lockerer Runde gereicht. An einem Sommerabend ist Secco eine willkommene Erfrischung. Auch bei Familienfeiern oder einem gemeinsamen Essen mit Freunden kommt Secco auf den Tisch. Fruchtseccos eignen sich im Sommer als Aperitif. Beliebt sind auch alkoholfreie Varianten.
Für die Herstellung von Secco werden eine Vielzahl an Rot- und Weißweintrauben verwendet. Häufig sind Seccos Cuvées und es wurden damit mehrere Grundweine verwendet. Für Seccos typisch sind Riesling, Dornfelder, Müller-Thurgau oder Chardonnay.
Secco sind Perlweine, Sekt ist ein Schaumwein. Die Unterschiede liegen in Herstellung, Kohlensäuredruck und Verkaufspreis. Secco besitzt weniger Druck, da die Kohlensäure zugesetzt wird. Da Sekt durch natürliche Gärung entsteht, bringt er deutlich mehr Kohlensäure mit. Secco ist günstiger zu haben, da für Sekt eine Steuer anfällt.